Turkmenistan • Usbekistan  • Tadschikistan • Kirgistan: Turkmenistan • Usbekistan • Tadschikistan • Kirgistan - Große Seidenstraße Teil 2 und 3

Der zweite und dritte Teil unserer Seidenstraßen-Reise führt Sie durch die Länder Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan. Erleben Sie selbst den Wechsel der Kulturen auf der berühmtesten Handelsstraße der Welt!

Reisenummer 69100



Turkmenistan • Usbekistan • Tadschikistan • Kirgistan: Turkmenistan • Usbekistan • Tadschikistan • Kirgistan - Große Seidenstraße Teil 2 und 3

Eine Reise entlang der Großen Seidenstraße… Brechen Sie auf zu einer Tour zwischen Kaukasus und Tienschan, in der Gewissheit, dass vor Jahrhunderten schwer beladene Karawanen mit kostbaren Waren vor Ihnen hier unterwegs waren!

Reisen entlang der legendären Seidenstraße

Eine Reise entlang der Routen der berühmtesten Handelsstraße der Welt entführt Sie zu großartigen Kulturschätzen, in malerische Oasen und über umtoste Gebirgspässe. Entlang der Seidenstraße entstanden seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. Städte und Zivilisationen, die ihre Blütezeit hatten und zum Teil für immer zerfielen.

Ein buntes Mosaik: Wüsten, Oasen und Bergpässe

Die Seide machte diese Länder unermesslich reich, denn deren Qualität wurde schon bei den Römern hochgeschätzt. Auch heute noch erleben Sie auf den Basaren das Rascheln der Seide, den Duft der Gewürze, die Intensität der Farben, den Glanz von Gold, Silber und Edelsteinen, die Geräusche fremder Vögel und Tiere und den Geschmack der vielfältigen exotischen Speisen.

Gesichter Zentralasiens erleben

Die Große Seidenstraße ist die älteste Verbindung auf dem eurasischen Kontinent, die vom äußersten Osten bis in den tiefsten Westen reicht und für beide Himmelsrichtungen bereichernd ist. Und doch ist sie streng genommen keine feste Straße – so gab und gibt es noch heute verschiedene Routen der Kaufleute, Gelehrten und Armeen, die zusammen ein Netz bilden, in welchem Religionen, Weltanschauungen, Kunst und Wissenschaft zu Hause sind und ihre Verbreitung finden.

Von den Wüsten in die ganz hohen Berge Zentralasiens!

Reisen Sie mit uns auf der Achse der Kulturen in die Länder Ihrer Wahl und kombinieren Sie nach Herzenslust Georgien, Armenien, Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan – sehen Sie den noch heute regen Handel und interkulturellen Austausch über Grenzen hinweg!

Die gesamte Reise zählt 49 aufregende und abwechslungsreiche Tage! Da aber nicht alle Reisegäste so viel Zeit zur Verfügung haben, kann jeder auch einzelne Etappen bereisen. Es gibt sechs verschiedene Varianten durch die sieben genannten Länder mit einer Reisedauer von 17, 21, 31, 35 oder eben 49 Tagen.

Dies sind Teil 2 und 3 der Seidenstraße.

Zum Teil 1 der Seidenstraße geht es hier.

Zur 49-tägigen Gesamtreise geht es hier.

Höhepunkte

  • Jahrhundertealte Zivilisationen der Parther-Städte Nisa und Merw (UNESCO)
  • Stimmungsvolles Camping in der Wüste Karakum
  • 2500 Jahre alte Städte: Chiwa, Buchara, Samarkand (UNESCO)
  • 1001 Nacht in Medresen, Basaren und Karawansereien
  • Höhenrausch auf dem Pamir Highway
  • Straßenpässe weit über 4000 m
  • Nomadenleben am Issyk-Kul-See in Kirgistan
MAP Karte Turkmenistan • Usbekistan  • Tadschikistan • Kirgistan: Turkmenistan • Usbekistan • Tadschikistan • Kirgistan - Große Seidenstraße Teil 2 und 3

Reiseverlauf

1. Tag : Anreise

Individueller Flug nach Turkmenistan.


Flug ab: FRA Flug bis: SVO

2. Tag : Ankunft und Treffpunkt Ashgabat

Individuelle Anreise und selbständige Fahrt zum Hotel. Nun kann Ihr großes Abenteuer Seidenstraße beginnen! Die Seidenstraßen-Fahrer aus dem Iran komplettieren am heutigen Nachmittag die Gruppe. Am Abend, wenn es dunkel ist unternehmen Sie eine besondere Stadtrundfahrt im sogenannten Las Vegas Zentralasiens. Seien Sie gespannt! Übernachtung im Hotel.


Mahlzeiten: 1×F Flug ab: SVO Flug bis: ASB

Beleuchteter Turm in Ashgabat © Diamir

3. Tag : Ashgabat und Flug nach Mary

Ashgabat – die Stadt in der Wüste mit viel Marmor, Gold und unzähligen Denkmälern in breiten Alleen gehört zu den modernsten Zentralasiens. Zunächst fahren Sie stadtauswärts zu einem der größten Basare Zentralasiens. Über den Park der Unabhängigkeit, den Neutralitätsbogen und das futuristische Riesenrad geht es weiter in die alte Stadt Nisa, die ca. 12 km vor den Toren der Hauptstadt liegt. Hier besichtigen Sie die Überreste der Parther-Festungen (UNESCO). Im Nationalmuseum sehen Sie die Fundstücke aus Nisa und bekommen einen Überblick über die Geschichte der Turkmenen. Noch am späten Nachmittag fliegen Sie ca. 40 min bis Mary. Übernachtung im Hotel.


Mahlzeiten: 1×F Flug ab: ASB Flug bis: MYP

Häuserzeile im Abendrot © Diamir

4. Tag : Die Ruinen von Merw

Der heutige Tag ist der historischen Stadt Merw (UNESCO-Weltkulturerbe) gewidmet. Zunächst passieren Sie das imposante, überkuppelte Mausoleum von Sultan Sanjar und Ibn Zaid sowie die mittelalterliche Burg Keshk. Am Nachmittag bestaunen Sie die Talkhatan-Baba- und die Ahun-Baba-Medrese. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2-3h, 120 km).


Mahlzeiten: 1×F

Merw © Diamir

5. Tag : In die Berge und Schluchten Turkmenistans

Nach einem zeitigen Frühstück bringt Sie das Transferfahrzeug zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Ashgabat. Im Geländewagen geht es nun gen Osten. Die erste Etappe führt Sie über Asphalt nach Chuli. Hier startet die heutige Wanderung in die spektakuläre Leopardenschlucht. Der gesamte Canyon gleicht einem riesigen Irrgarten. Die teils schmalen Hirtenpfade schlängeln sich kontinuierlich hinab in das Schluchtensystem und erlauben an einigen Stellen ehrfürchtige Blicke in die Tiefe. Nach dem Picknick verlassen Sie die Schlucht und fahren in die Nähe von Bami, wo Sie Ihr Zeltlager für die Nacht errichten. Übernachtung im Zelt.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A) Flug ab: MYP Flug bis: ASB

Wanderung oberhalb der Leopardenschlucht © Diamir

6. Tag : Ruinenstadt Dehistan an der Seidenstraße

Sie fahren weiter nach Dehistan. Dort erkunden Sie die Ruinen der Stadt an der Seidenstraße. Das Kopet-Dag-Gebirge wird durchquert und Sie gelangen durch das Sumar-Flusstal zur beeindruckenden Mondlandschaft von Karakala. In Dehistan befindet sich Ihr Nachtlager in der Nähe der Ruinenstadt. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 3-4h, 260 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Mondlandschaften im Osten Turkmenistans © Diamir

7. Tag : Mystische Bergdörfer und Thermalquellen im Untergrund

Auf einer anderen Route geht es heute zurück nach Ashgabat (ca. 460 km). Eine Station ist das Bergdorf Nohur, wo Sie einen Friedhof besichtigen, der wie eine okkulte Stätte anmutet. Zum Seiden-Workshop wird ebenfalls in Norhur eingeladen. Entspannen können Sie später im unterirdischen Thermalbad Kow-Ata. Sie erreichen Ashgabat am frühen Abend. Nach zwei Nächten im Zelt genießen Sie die Annehmlichkeiten der komfortablen Hotels in Ashgabat. Übernachtung im Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/M)

Schulkinder in Nohur © Diamir

8. Tag : Flammendes Inferno in der Wüste Karakum

Der heutige Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag fahren Sie nach Darwaza und besuchen unterwegs das Dorf Erbent, welches weithin für seine Filzprodukte bekannt ist. Nach Ankunft am Feuerkrater werden Sie die Nacht in Zelten verbringen. Insbesondere der Feuerkrater, der wenige km von der ehemaligen Siedlung entfernt liegt, ist das Ziel jedes Turkmenistan-Reisenden. Nach der langen Fahrt können Sie die letzten 5 km zu Fuß gehen. Seit den späten 70ern tritt aus der eingestürzten, ehemaligen Bohrstelle Erdgas aus. Irgendwann wurde das Gas in der Einsturzstelle entzündet und lodert seither, was gerade am Abend ein teuflisch-infernales Schauspiel ist. Spätestens dann weiß man, wo sich das Feuertor zur Unterwelt befindet. Stimmungsvolles Abendessen am Rande des immer heller leuchtenden Feuerkraters. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 3-4h, 300 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Darvaza © Diamir

9. Tag : Oasenromantik in Chiwa in Usbekistan

Weiter geht die Reise an die turkmenisch-usbekische Grenze in Schavat. Unterwegs besichtigen Sie die historischen Denkmäler in Kunja-Urgentsch (UNESCO-Weltkulturerbe): das Turabek-Khanum-Mausoleum, das Minarett Kutlug Timur, Kyrk Molla, das Mausoleum des Sultan Tekesch, das Mausoleum von Arslan II., das Mausoleum von Nadschmeddin Kubra und Sultan Ali. Nach den Zoll- und Passformalitäten sowie dem Wechsel der Begleitmannschaft erfolgt der Transfer in die Oase von Chiwa. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 350 km).


Mahlzeiten: 1×F

Pilger am Stummelminarett in Chiwa © Diamir

10. Tag : Minarette, Moscheen und Medresen

In der Altstadt Itschan-Kala (UNESCO-Weltkulturerbe) finden sich ausschließlich historische Gebäude. Besonders dominant ist das bunte und nur 28 m hohe Stummelminarett. Sie besichtigen weiterhin die Residenz des Khans Kunja-Ark, das Minarett Kok-Minor, die Medrese Muchammad Rachim-Khan, das Minarett und die Moschee Dshuma, das Mausoleum Pachlavan-Machmud, die Medrese und das Minarett Islam-Khodsa, eine Karawanserei, das Stadttor Palvan-Darvosa, die Medrese Kutlymurad-Inak und die Residenz des Khans Tasch-Hauli. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

Folklore in Chiwa mit Jung und Alt © Diamir

11. Tag : Durch die Wüste Kysylkum nach Buchara

Sie nutzen die kühlen Morgenstunden für die lange, aber sehr interessante Fahrt durch die Wüste Kysylkum nach Buchara. Sie überqueren den berühmten Amurdarja und legen ausreichend Fotostopps ein. Gegen Abend erreichen Sie die einstige Metropole. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7-8h, 450 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M)

Buchara - der Kaljian Komplex mit Minarett und Moschee © Diamir

12. Tag : Architekturschätze, Kunsthandwerk und Folklore

Bei einer Stadtführung lernen Sie die mehr als 2300 Jahre alte Stadt Buchara kennen (UNESCO-Weltkulturerbe). Sie besichtigen den architektonischen Komplex Poi-Kaljan mit dem Minarett und der Moschee Kaljan und der Medrese Miri-Arab, die Festung Ark, die Moschee Bolo-Hauz, das Mausoleum Tschaschma-Ajub, das alte Samaniden-Mausoleum. Am Nachmittag durchstreifen Sie die überkuppelten Gewölbe und Handelsgassen der Goldschmiede Toki-Sargaron, den Baukomplex der Kosch-Medrese, den Basar der Seidenstoffe Tim Abdulla-Khan und die überkuppelten Gewölbe der Mützenmacher Toki Telpak-Furuschon und die der Geldwechsler Toki-Sarrafon. Am Abend sind Sie zu Gast bei einer Folkloreveranstaltung im kühlen Innenhof der Medrese Nadir Divan-begi. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

Blick über Altstadt von Buchara © Diamir

13. Tag : Samarkand – die legendäre Stadt an der Seidenstraße

Sie reisen weiter ins sagenumwobene Samarkand. Unterwegs besuchen Sie die Ruinen der Karawanserei Rabati-Malik aus dem 12. Jh. und den Wasserspeicher von Sardoba. Ein Zwischenstopp führt Sie in die grüne Oase Sharisabz, wo einst der große Herrscher Tamerlan geboren wurde. Nach der Ankunft in Samarkand Check-in im Hotel. Noch am Nachmittag begeben Sie sich zum weltberühmten Registan-Platz mit den Medresen Ulugbek, Tilla-Kori und Scher-Dor. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 300 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Chiwa Ichan-Kala Stadtmauer © Diamir

14. Tag : Weltkulturerbe satt: Meisterwerke islamischer Architektur

Sie besichtigen heute die Sehenswürdigkeiten der über 2700 Jahre alten Stadt Samarkand (UNESCO-Weltkulturerbe): die Moschee Bibi-Khanym, den alten Basar, den beeindruckenden Mausoleenkomplex Schachi-Sinda, die Sternwarte von Ulugbek und das Mausoleum von Gur-Emir. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

Der Registan von Samarkand © Diamir

15. Tag : Freizeit in Samarkand

Heute besuchen Sie bei Interesse noch zwei weitere Mausoleen. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

Parkanlage direkt hinter dem Registan in Samarkand © Diamir

16. Tag : Auf den Spuren Alexander des Großen in Tadschikistan

Nur 60 km sind es zur usbekisch-tadschikischen Grenze. Nach Erledigung der Grenzformalitäten fahren Sie nach Pendschikent. Während einer Stadtbesichtigung werden Sie die Stadt näher kennenlernen. Die nahezu vollständig erhaltene sogdische Ruinenstadt von Pendschikent gilt als das „Pompeji Zentralasiens“. Weiterfahrt nach Duschanbe. In Pandschrud kurze Besichtigung des Mausoleums des tadschikisch-persischen Poeten Abuabdullo Rudaki. Begrüßungsabendessen in einem der schicken Teehäuser Duschanbes. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 310 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Die Ausgrabungen des alten Pendschikent. © Diamir

17. Tag : Duschanbe und Umgebung

Sie unternehmen eine Führung durch die Stadt, deren wortwörtliche Übersetzung Montag bedeutet, weil früher im ehemaligen Dorfkern montags der Markt abgehalten wurde. Heutzutage können Sie den Basar an allen Wochentagen besuchen und werden bei der Stadtbesichtigung auch noch das tadschikische Nationalmuseum kennenlernen. Neben zahlreichen Artefakten aus der sogdischen und gräko-baktrischen Zeit findet sich dort die mit 14 m Höhe (seit der Zerstörung der Buddha-Figuren im afghanischen Bamian) größte erhaltene Buddha-Statue Zentralasiens aus der Kuschan-Periode. Bei aller Kultur wird die Entspannung nicht zu kurz kommen, am besten in einem der zentralasiatischen Teehäuser! Am Nachmittag führt Sie ein Ausflug zum Fort Hisaar, wo Sie einen herrlichen Panoramablick über das gleichnamige Tal genießen. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Parkanlage in Duschanbe © Diamir

18. Tag : Fahrt in den Pamir nach Kalaikum

Heute fahren Sie nach Kalaikum. Erster wichtiger Stopp ist am Nurek-Stausee. Auf einer Passhöhe vor Schurobod werden dann erstmals der GBAO-Stempel, das ist die Sondergenehmigung zur Reise ins Pamir-Gebiet, kontrolliert. Gegen Abend erreichen Sie, je nach Straßenbedingungen und Verkehr, den wichtigen Knotenpunkt Kalaikum und sind am Abend bei einer Pamiri-Familie zu Gast. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 8h, 360 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Auf dem Pamir Highway © Diamir

19. Tag : Khorog – Hauptort im Pamir

Auf spektakulärer Piste und durch ein enges Tal windend geht die Reise entlang der tadschikisch-afghanischen Grenze bis Sie mittags Khorog erreichen. Sie besuchen zunächst das Museum, wo Sie vieles über die Region, die Natur sowie Land und Leute erfahren. Am Nachmittag fahren Sie zum Stolz der Pamiris, zu einem der höchst gelegenen Botanischen Gärten der Welt (2320 m), der hoch über der Stadt thront. Nicht nur der Artenreichtum in dieser Höhe, auch der wundervolle Blick über Khorog wird Sie begeistern! Übernachtung in einer Pension. (Fahrzeit ca. 6h, 220 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Entlang des Pamir Highways © Diamir

20. Tag : Geschichtsträchtiger Wakhan-Korridor

Sie starten zeitig, denn heute wartet wieder ein Tag voller Ausflüge und Besichtigungen auf Sie. Sie verlassen Khorog und fahren zunächst hinauf zu den berühmten Quellterrassen von Garm Chashma. Diese ca. 50-60° C heißen Quellen laden zu einem entspannten Bad ein. Kurz vor Ishkashim wird der Blick frei auf den Hindukusch. Der Wakhan-Korridor ist eine der interessantesten und schönsten Regionen des Pamir. Am Wegesrand besuchen Sie die Festung von Kachkacha. Fahrt nach Jamg. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 6-7h, 200 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Radfahrer im Wakhan Korridor © Diamir

21. Tag : Wakhan-Korridor (Erholungstag)

Der Tag kann ruhig angegangen werden. Das Quartier wird heute nicht gewechselt. Genießen Sie die Zeit in diesem wunderbar ruhigen Tal. Ein Rundgang durch Jamg lohnt sich. Sie besuchen das Museum und den berühmten Sonnenkalender von Surfi Muborak Kadam, dem Mystiker, Astronomen und Musiker. Die heißen Quellen von Bibi Fatima sowie die Festung Jamchun sind ebenso lohnenswerte Ziele. Von der Festung (3200 m) haben Sie einen fantastischen Blick über das weite Tal und hinüber zu den weißen Gipfeln des Hindukusch. Nur 7 km sind es bis zur Festung und weitere 7 bis zu den heißen Quellen, wo Sie prima entspannen können. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, 28 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Langar im Wakhan-Korridor © Diamir

22. Tag : Über die Pamir-Hochebene nach Murghab

Morgens brechen Sie auf, um das Hochplateau der Region Murghab zu erreichen. Nach dem Grenzpunkt von Khargusch folgt die Überquerung des gleichnamigen Passes (4344 m). Die Seen Bulunkul und Yashikul liegen in einer Art Mondlandschaft – gleichermaßen beeindruckend und schauderhaft. Ihr Tagesziel ist Murghab (ca. 140 km). Die Stadt auf 3630 m ist das administrative Zentrum des Ostpamirs. Höhepunkt des Ortes ist der Blick zum ca. 100 km entfernten Muztagh Ata (7546 m). Die Einwohner (mehrheitlich Kirgisen) betreiben einen überschaubaren Basar. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h, 320 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Murghab mit Blick zum Muztagh Ata © Diamir

23. Tag : Hochgebirgs-See Karakul

Vormittags haben Sie noch einmal Gelegenheit Murghab auf eigene Faust zu erkunden, bis es zum Karakol-See weiter geht. Mit dem Akbaital-Pass (4655 m) überfahren Sie zugleich den höchsten Punkt dieser Reise. An den Ufern des Sees weiden Yak-Herden und geben mit der Alai-Kette im Hintergrund schöne Fotomotive ab. Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 2-3h, 260 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Kinder am Kara-Kul © Diamir

24. Tag : Auf nach Osch in Kirgistan

So langsam verabschieden Sie sich von Tadschikistan. Die tadschikische Grenze liegt hoch oben in den Bergen. Es geht über den Kysil-Art-Pass (4336 m) nach Sary Tasch in Kirgistan. Die Straße ist ab hier sehr gut ausgebaut und schon bald bewältigen Sie Taldyk (3589 m), den letzten hohen Pass dieser Reise. Von hier können Sie noch einmal zum Pik Lenin blicken. Dann geht es hinab ins Gulcha-Tal. Das ist das typische Kirgistan, wie man es aus Büchern von Aitmatov kennt: Hochalmen, Jurten, Pappeln und unzählbar viele Pferde. Unterwegs bieten sich immer wieder Stopps an Straßenmärkten an, auch zum Nachtanken von Stutenmilch. Am Nachmittag erreichen Sie Osch. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 260 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M)

Schafherde in Kirgistan © Diamir

25. Tag : Osch – die „zweite Hauptstadt“ Kirgistans

Heute unternehmen Sie nach einem gemütlichen Frühstück einen Stadtrundgang ins quirlige Osch. Das Stadtbild wird beherrscht von einem Hügel, dem Tacht-i-Suleyman (Salomonfelsen). Der biblische König Salomo habe irgendwann einmal mit Ochsen gepflügt und an diesem Berg gesagt: „Chosch“ (russisch für „genug“). Dieser Felsen ist eine Art Pilgerstätte für alle Glaubensrichtungen und bietet zudem noch einen schönen Blick über die Stadt. Weiterhin sollte das Museum für Geschichte und Kultur besucht werden, wie auch der Dschauma-Basar, der über die Grenzen von Kirgistan hinaus gerühmt wird. In einer der vielen Volksgärten finden Sie Schutz vor Sonne und Hitze und können ein letztes Mal lokale Köstlichkeiten sowie das überaus schmackhafte kirgisische Bier genießen. Abschiedsessen am Abend mit der Gruppe. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×F

Großer Basar in Osch © Diamir

26. Tag : Panoramafahrt über die Fergana-Kette (3000 m)

Genießen Sie heute die wundervollen Ausblicke und Landschaften mit den schneebedeckten Bergkuppen! Richten Sie sich auf einen sehr langen, dafür interessanten Fahrtag mit vielen Fotopausen ein. In dem kleinen Städtchen Uzgen legen Sie einen Stopp ein, um Bauwerke der Karakhaniden zu besichtigen. Über den Kaldama-Ashuu-Pass (3062 m) geht es hinunter ins Dorf Kazarman. Übernachtung bei einer kirgisischen Gastfamilie. (Fahrzeit ca. 5h, 250 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Baetovo © Diamir

27. Tag : Tasch-Rabat-Karawanserei und Jurtenübernachtung

Auf gut ausgebauten Straßen fahren Sie über Naryn zur wunderbar, in einem weiten Tal gelegenen Karawanserei von Tasch Rabat. Lassen Sie sich von der Geschichte und vor allem auch von der Lage der Unterkunft der früheren Reisenden auf dem Weg nach China ins sagenumwobene Kashi/Kashgar überraschen. Übernachtung im Jurtencamp. (Fahrzeit ca. 5h, 300 km).


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Tash Rabat Karawanserei in Kirgistan © Diamir

28. Tag : Zu den Sommerweiden der Nomaden am Song Kul

Heute geht die Fahrt zum herrlichen Bergsee Song Kul. Auf dem Weg dorthin passieren Sie die Stadt Naryn, wo Sie sich den Hauptplatz der Stadt, das Denkmal der Unabhängigkeit, die Blaue Moschee und, so geöffnet, eine Kunstgalerie ansehen. Über den Kurtkal-Pass (3660 m), auch Moldo Aschuu genannt, geht es schließlich hinauf zum See (3013 m). Hier haben die kirgisischen Hirten ihre Jailoos, die Sommerweiden. Übernachtung in Jurten. (Fahrzeit ca. 6h, 280 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Kinder mit Esel am Song Kul © Diamir

29. Tag : Entschleunigung in malerischer Naturkulisse

Genießen Sie den Tag am See! Unternehmen Sie eine leichte Wanderung zu den Petroglyphen und machen Sie sich beim Besichtigen der Jurten noch besser mit dem Leben der Nomaden vertraut. Wer möchte kann optional einen Reitausflug unternehmen. Gemeinsam bauen Sie eine Jurte auf! Das völlige Fehlen von Fremdlicht macht die sternenklare Nacht zu einem Höhepunkt mit einem unfassbar schönen Sternenhimmel. Übernachtung wie am Vortag.


Mahlzeiten: 1×(F/M/A)

Terskey Trekking © Diamir

30. Tag : Auf zum großen Bruder – dem Issyk Kul

Sie verlassen den Song Kul und fahren entlang des gewaltigen Issyk Kul in Richtung Osten. Die „Perle Zentralasiens“ ist der zweittiefste Binnensee der Erde. Unterwegs in Kotschkor besuchen Sie ein kleines Museum, in dem die traditionellen, farbenfrohen Shyrdaks hergestellt werden. Weiter geht es entlang der Südküste des Sees bis in die Kleinstadt Karakol am Ostende des gewaltigen Sees. Übernachtung in einem Gästehaus. (Fahrzeit ca. 8-9h, 380 km).


Mahlzeiten: 1×F

Landschaft am Issyk-Kul © Diamir

31. Tag : Karakol – Stadt der Wasserbauer

Der Tag beginnt mit einer kurzen Stadtbesichtigung in Karakol. Eine Besonderheit der Stadt ist die chinesische Moschee, welche ganz aus Holz und ohne einen einzigen Nagel erbaut wurde. Ebenfalls ganz aus Holz ist die russisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskirche, welche 1896 in einem Rosengarten entstand. Sie wurde erst in den 90ern restauriert. Danach fahren Sie in die bekannte Schlucht von Jety Öguz und werden die roten Felsformationen der „Sieben-Bullen“ und das „Gebrochene Herz“ bei einer leichten kurzen Wanderung sehen. Später erwartet Sie ein gemeinsamer Kochabend bei einer uigurischen Familie. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, 40 km).


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Mädchengruppe © Diamir

32. Tag : Der russische Forschungsreisende Prshewalskij

Heute brechen Sie nach dem Frühstück auf, um sich auf den Weg nach Cholpon Ata zu machen. Unterwegs besuchen Sie das Przewalski-Museum und erfahren dort einiges über den berühmten russischen Zentralasienforscher, der leider während seiner fünften Reise in Karakol 1888 verstarb. Weiterhin sehen Sie einen der vielen Grabhügel und Petroglyphen – in Stein gearbeitete Felsbilder aus prähistorischer Zeit. Ein Erlebnis der kuriosen Art erwartet Sie im Kulturzentrum Ruch Ordo. Die ca. 4,5 ha große Parkanlage ist voller Figuren berühmter Menschen der Zeitgeschichte – man könnte sagen das „Madam Tussauds“ Kirgistans. Zwischen Wissenschaftlern, Dichtern und Denkern, Politikern sowie Religionsstiftern finden Sie hier zum Beispiel Tschingis Aitmatow oder Sayakbai Karalaev. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 150 km).


Mahlzeiten: 1×F

Junge mit Eseln in Kirgistan © Diamir

33. Tag : Bootsfahrt auf dem zweitgrößten Hochgebirgssee der Welt

Von Cholpon Ata ausgehend unternehmen Sie heute eine ca. einstündige Bootsfahrt, bei der Sie noch einmal den großen See in aller Stille auf sich wirken lassen! Danach begeben Sie sich auf den Rückweg nach Bischkek. Ca. 60 km östlich von Bischkek erreichen Sie den Burana-Turm mit den Bal-Bals (Steinfiguren) und den Ruinen der historischen Stadt von Balasagun. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 280 km).


Mahlzeiten: 1×F

Issyk Kul – Lichtspiel © Diamir

34. Tag : Bischkek – den Charme der Sowjetzeit erleben

Die Stadt selbst präsentiert sich als eher verschlafen wirkende Hauptstadt mit breiten Straßen, schönen grünen Parks und schattigen Platanenalleen. Neben dem zentralen Platz der Unabhängigkeit sehen Sie das Parlament, das „Weiße Haus“, die große Statue von Lenin, mit etwas Glück die Wachablösung auf dem Ala-Too-Platz und die ewige Flamme auf dem Platz des Sieges. Abschiedsabendessen in Kirgistan. Übernachtung im Hotel.


Mahlzeiten: 1×(F/A)

Wachablösung Bishkek © Diamir

35. Tag : Eine lange Reise geht zu Ende

Tausende von km liegen hinter Ihnen. Was für eine verrückte Reise! Wo sind Sie nochmal gestartet? Selbständige Fahrt zum Flughafen und individuelle Heimreise.


Mahlzeiten: 1×F Flug ab: FRU Flug bis: FRA

Leistungen

  • wechselnde, Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Inlandsflüge Ashgabat – Mary und Mary – Ashgabat in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen, Kleinbussen oder Geländewagen
  • Campingausrüstung für die Übernachtungen in Dehistan und Darwaza
  • Bootsfahrt auf dem Issyk-Kul (wetterabhängig)
  • gemeinsamer Jurtenaufbau am Song-Kul-See
  • Demonstration der traditionellen Filzteppichherstellung in Kochkor
  • gemeinsamer Kochabend mit einer uighurischen Familie in Karakol
  • alle Eintritte laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 6 Ü: Gästehaus im DZ
  • 3 Ü: Zelt
  • 3 Ü: Jurte
  • 19 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Privatunterkunft im MBZ
  • 1 Ü: Pension
  • Mahlzeiten: 34×F, 14×M, 18×A

Nicht enthaltene Leistungen

An-/Abreise; Flughafentransfers (bei selbst gebuchten Flügen); nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Turkmenistan bei Einreise (ca. 85 US$), Tadschikistan (ca. 70 €); Einreise Turkmenistan (ca. 14 US$); Tourismusgebühr von 2 US$ pro Übernachtung in Turkmenistan; optionale Ausflüge; Foto- bzw. Videogenehmigungen; Trinkgelder; Persönliches

Schwierigkeit: 1

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie sollten jedoch uneingeschränkt bewegungsfähig sein. Der tägliche Ein- und Ausstieg in die Kleinbusse, bzw. Geländewagen sowie kleinere Anstiege und Treppen bei den Stadtspaziergängen sollten Ihnen keine Probleme bereiten. Lange Fahrstrecken mit einer Dauer zwischen 6-8h sind keine Seltenheit. Auf der „Königsetappe“ von Bandar Anzali bis Teheran im Iran sind Sie ca. 9h unterwegs. In Tadschikistan/Pamir schlafen Sie einige Nächte hintereinander auf Höhen zwischen 3600 und 4000 m. Die höchste Passstraße befindet sich ebenfalls im Pamir und heißt Akbaital-Pass (4655 m).

Stellen Sie sich auf heißes, trockenes und an den Pässen und in den Bergen kühles, trockenes Klima ein. Wartezeiten an den Grenzen und damit verbundene zeitliche Programmverschiebungen müssen akzeptiert werden.

Flexibilität, Teamgeist und zum Teil Komfortverzicht sind unentbehrlich für die Teilnahme an dieser Reise!

Reisedauer: 35 Tage

Teilnehmerzahl: Mindestteilnehmer: 4 Maximalteilnehmer: 12

Geldtausch in Turkmenistan

Aus unseren eigenen Erfahrungswerten ergibt sich folgende Situation in Sachen Geldtausch in Turkmenistan. Wie in einigen zentralasiatischen Ländern üblich, gibt es auch in Turkmenistan einen offiziellen Wechselkurs und einen Schwarzmarktkurs.

Für 1 US$ erhält man offizielle 3,5 TMT (Manat). Der inoffizielle Kurs liegt um ein Vielfaches höher, jedoch raten wir entschieden davon ab, da mit Verhaftung durch den omnipräsenten und wenig zimperlichen Polizeiapparat zu rechnen ist.

An vielen Orten kann problemlos mit US$ bezahlt werden: Fotogebühren in UNESCO-Anlagen, Essen und Trinken in Hotels oder Restaurants oder größere Einkäufe auf dem Basar. Aber es gibt auch Orte, wo keine US$ akzeptiert werden: Teestuben, kleinere Märkte, Geschäfte außerhalb Ashgabats bzw. in Dörfern. Am Flughafen Ashgabat ist es möglich bei einer Wechselstube oder einem Bankautomaten Manat zu erhalten. Für die kleinen Ausgaben in Landeswährung reichen 20-30 EUR vollkommen aus. Bitte beachten Sie, dass der Betrag nicht zurück umgetauscht werden kann!

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Die Unterkünfte
Die meiste Zeit übernachten Sie in Hotels und Pensionen internationalen Standards. Ab und an sind allerdings auch sehr einfache Unterkünfte dabei, die nur teilweise über Bad/WC verfügen. Das wären zum einen die Zeltübernachtung in Turkmenistan und zum anderen Homestay-Übernachtungen in Tadschikistan und die Jurtenübernachtungen in Kirgistan.

Zeltübernachtung in Dehistan und Darwaza/Turkmenistan
Die Nächte in Dehistan & Darwaza verbringen Sie in Campingzelten. Die benötigte Ausrüstung inkl. Schlafsack und Isomatte wird gestellt. Toilettenzelt und Waschgelegenheit sind vorhanden. Wir achten sehr genau darauf, dass Sie während der wenigen Zeltübernachtungen auch den bestmöglichen Komfort erfahren.

Zum 1. August 2017 wurde in Turkmenistan eine Tourismusgebühr von 2,- US-Dollar pro Übernachtung für ausländische Touristen und Besucher eingeführt. Reisende müssen mit der Erhebung dieser Sonderausgabe z.B. durch Hotels vor Ort rechnen.

Homestays/TadschikistanHomestays sind private Gästehäuser mit einem oder mehreren Schlafräumen sowie einem Aufenthaltsraum. Die Unterbringung erfolgt oft direkt im Haus oder im Anbau der gastgebenden Familie. Zudem gibt es oft nur einfachste Außentoiletten und eingeschränkte Wasch- bzw. Duschmöglichkeiten.

Jurtenübernachtung/KirgistanIn den Jurten nächtigen vier bis sechs Personen. Es gibt Generatorstrom und das Trinkwasser stammt aus sauberen Bächen oder Quellen. Duschen sind nicht vorhanden und die Toiletten und Waschbecken befinden sich außerhalb der Jurten. Nachts werden die Jurten am Song-Kul-See und in Tasch Rabat beheizt. Einzelbelegung ist nur am Song-Kul-See möglich.

Flughafentransfers
Bei Buchung der internationalen Flüge über DIAMIR Erlebnisreisen sind die Flughafentransfers inklusive.

Bei der verbindlichen Buchung dieser Reise ist es im Rahmen der Visabeantragung für Turkmenistan notwendig, dass Ihre Daten (Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Passnummer, Nationalität) an die Behörden und auch innerhalb der Reisegruppe weitergegeben werden.

Aufgrund der Visabestimmungen können Buchungen nur bis 3 Monate vor Abreise entgegengenommen werden!

Zuschläge

  • Internationale Flüge inkl. Transfers im Reiseland ab EUR 750
  • Flughafentransfers (selbst gebuchte Flüge) auf Anfrage

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Diamir Erlebnisreisen GmbH, Loschwitzer Str. 58, 01309 Dresden


Termine

Große Seidenstraße Teil 2 und 3

Einzelzimmerzuschlag € 6260

08.05.2020Freitag, 8. Mai 2020 - Donnerstag, 11. Juni 2020
35 Tage / 34 Nächte

5670.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 6260

05.06.2020Freitag, 5. Juni 2020 - Donnerstag, 9. Juli 2020
35 Tage / 34 Nächte

5670.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 6260

28.08.2020Freitag, 28. August 2020 - Donnerstag, 1. Oktober 2020
35 Tage / 34 Nächte

5670.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 6360

07.05.2021Freitag, 7. Mai 2021 - Donnerstag, 10. Juni 2021
35 Tage / 34 Nächte

5770.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 6360

04.06.2021Freitag, 4. Juni 2021 - Donnerstag, 8. Juli 2021
35 Tage / 34 Nächte

5770.00 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 6360

27.08.2021Freitag, 27. August 2021 - Donnerstag, 30. September 2021
35 Tage / 34 Nächte

5770.00 EUR